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    <title>Geschichten</title>
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    <description>Erzählungen und Geschichten</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>catus2</dc:creator>
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  <item rdf:about="https://texte2.blogger.de/stories/1408613/">
    <title>G&amp;ouml;tter</title> 
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    <description>Wenn man &amp;uuml;ber G&amp;ouml;tter nachdenkt f&amp;auml;llt auf, dass die G&amp;ouml;tter der verschiedenen Kulturen, immer mit den Kulturen w&amp;auml;hrend denen sie verehrt wurden, untergegangen sind.
Sind G&amp;ouml;tter also sterblich?
Die G&amp;ouml;tter der Heiden, der Indianer, die der Majas, die der Pharaonen, die der Griechen, die der R&amp;ouml;mer, die der Slawen und auch die der Germanen gibt es nicht mehr. Sie sind gestorben. Warum in aller Welt soll das bei dem Gott der Christen anders sein? 
Oder sind sie vielleicht...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>catus2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 catus2</dc:rights>
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    <title>Menschentiere</title> 
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    <description>J.W. v. Goethe:
&amp;#8222;(Sie) nennen sich Christen, und unter ihrem Schafspelz sind sie rei&amp;szlig;ende W&amp;ouml;lfe.&amp;#8221;

Fr. Schiller:
&amp;#8222;Die Geistlichkeit war von jeher St&amp;uuml;tze der k&amp;ouml;niglichen Macht und musste es sein. Ihre goldene Zeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes, und wie jene sehen wir sie von Bl&amp;ouml;dsinn und von der Sinnlosigkeit ernten.&amp;#8221;

Augustinus - Theologe 354 - 430:
&amp;#8222;Was hat man gegen den Krieg? Etwa dass Menschen, die doch einmal...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>catus2</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="https://texte2.blogger.de/stories/1403537/">
    <title>Die Lips Tulian SAGA</title> 
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    <description>&amp;#8222;Die Lips Tullian SAGA&amp;#8220; 

Kennst du lieber Leser eigentlich den T&amp;auml;nnichtgrund im Tharandter Wald? Und hast du vom R&amp;auml;uberhauptmann Lips Tullian geh&amp;ouml;rt? Nein? Also, dann hast du bisher etwas verpasst! Der T&amp;auml;nnichtgrund liegt in Sachsen, am s&amp;uuml;dlichen Rand des Tharandter Waldes, zwi-schen Colmnitz und Naundorf. Er wird von steilen, bewaldeten H&amp;auml;ngen begrenzt, vom m&amp;auml;andernden Colmnitzbach durchflossen, dessen Wasser der Bobritsch und mit ihr der Freiberger...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>catus2</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="https://texte2.blogger.de/stories/1403833/">
    <title>Die Windberg SAGA</title> 
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    <description>&amp;#8218;Manche Abendteuer klingen zu phantastisch, als dass man glauben k&amp;ouml;nnte, sie seien wirklich geschehen; sie sp&amp;auml;ter f&amp;uuml;r einen Traum h&amp;auml;lt. Von einem solchen will ich berichten und du, lieber Leser, wirst daran Teil haben. Du bist skeptisch? Das ist dein gutes Recht. Trotzdem, vielleicht nimmst du dir die Zeit, begleitest mich und machst dir deine eigenen Gedanken &amp;uuml;ber das, was mir widerf&amp;auml;hrt.&amp;#8217;
Alles nahm mit einem Artikel und einem Bild in der S&amp;auml;chsischen...</description>
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    <title>Eine halbe Stunde Hoffnung</title> 
    <link>https://texte2.blogger.de/stories/1403830/</link>
    <description>In einer Imbissstube sitzt sie mir gegen&amp;uuml;ber - am Nachbartisch. Eine Frau, deren kantiges, zerfurchtes Gesicht auf ein nicht einfaches Leben hindeutet. Wei&amp;szlig;graues, wirres, schon gelichtetes Haar umgibt ihr Haupt wie ein Strahlenkranz. Spitz spie&amp;szlig;t ihre Nase zwischen den Gl&amp;auml;sern der Brille hervor, l&amp;auml;uft auf ihrer Stirn in zwei tief eingegrabene Furchen aus. Kurzsichtig, die Hornbrille auf der Nasenspitze balancierend, neigt sie sich tief &amp;uuml;ber einen Stapel bunter Bl&amp;auml;tter....</description>
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    <title>Der Tod des Auserw&amp;auml;hlten</title> 
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    <description>Kaum in Besitz des F&amp;uuml;hrerscheins, geht Thomas zusammen mit seiner Mutter zum Opelh&amp;auml;ndler, um den f&amp;uuml;r ihn reservierten Kadett in Empfang zu nehmen. Noch ein wenig unsicher rangiert er das Auto aus der Halle, doch bereits nach wenigen Kilometern gaukelt ihm sein Gef&amp;uuml;hl perfektes Beherrschen vor. Zu Hause angekommen, versucht seine Mutter, ihn davon zu &amp;uuml;berzeugen, dass es besser w&amp;auml;re, wenn er mit einer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Fahrt bis zum n&amp;auml;chsten Morgen wartet. Doch...</description>
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